Reichweite
Große Flächenabdeckung auch an schwer erreichbaren Orten.
Vodafone / IoT-Konnektivität
NB-IoT und LTE-M sind die LPWA-Technologien von Vodafone für Geräte an Orten mit schwacher Versorgung: große Flächenabdeckung, hohe Energieeffizienz, günstige Hardware und geringe Bandbreite. OTOKO wählt die passende Technologie und entwickelt die Geräte dafür.
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LPWA-Netze
Bild: Vodafone (Quelle: vodafone.com)Vodafone / LPWA-Netze
NB-IoT und LTE-M sind die LPWA-Technologien von Vodafone für Geräte an Orten mit schwacher Versorgung: große Flächenabdeckung, hohe Energieeffizienz, günstige Hardware und geringe Bandbreite. OTOKO wählt die passende Technologie und entwickelt die Geräte dafür.
Vodafone nennt Einsatzfelder in Städten, Industrie, Landwirtschaft, Forschung, Gesundheit und Handel. Welche Technologie passt, hängt von Datenmenge, Mobilität, Latenz und der Verfügbarkeit in den Einsatzländern ab.
Sensoren in Kellern, Schächten oder auf dem Feld senden wenige Daten, müssen aber jahrelang mit einer Batterie auskommen. NB-IoT und LTE-M sind dafür ausgelegt: große Reichweite, gute Gebäudedurchdringung und geringer Energiebedarf. OTOKO wählt die Technologie und entwickelt die Geräte dafür.
Quelle: Herstellerinformationen von Vodafone (vodafone.com), sinngemäß wiedergegeben; abgerufen am 26.09.2026. Maßgeblich sind Version, Lizenz und Einsatzbedingungen im konkreten Projekt.
Funktionen und Komponenten
Die wichtigsten Funktionen von Vodafone NB-IoT und LTE-M, nach den Angaben von Vodafone.
Große Flächenabdeckung auch an schwer erreichbaren Orten.
Geringer Energiebedarf für lange Batterielaufzeiten.
Einfache Kommunikationshardware senkt die Gerätekosten.
Für Messwerte und Statusmeldungen statt großer Datenströme.
Bilder von Vodafone
Abbildungen von Vodafone, mit Quelle unter jedem Bild.




Kenndaten und Varianten
Die Angaben nennen Quelle und Stand. Varianten und Komponenten stimmen wir für Ihr Projekt ab.
Alle Produkte der Kategorie IoT-KonnektivitätHerstellerangaben von Vodafone (vodafone.com, Hilfe des Vodafone IoT Portals, Pressemitteilungen); Stand: 26.09.2026, Tag des Abrufs.
Einsatz im Projekt
Industrielle IoT-Projekte beginnen mit der Frage, wo Geräte eingesetzt werden, welche Datenmengen anfallen und wie lange Batterien halten müssen. Daraus folgen Funktechnik, SIM-Bauform und Tarifmodell.
Wir planen mit Ihnen die Einsatzländer, die Netztechnologien und einen Custom APN, der Geräte in ein privates Netz führt, und legen fest, wie SIMs verwaltet werden.
OTOKO entwickelt IoT-Geräte für Industrieanwendungen und stattet sie mit SIMs aus. Bauform, Funkmodul und Provisionierung in der Fertigung werden gemeinsam geplant, damit Geräte ab Werk korrekt ins Netz gehen.
Wo vorkonfigurierte Geräte von Vodafone passen, setzen wir diese ein.
Wir begleiten Pilot, Rollout und Betrieb: Aktivierung der SIMs, Rollen und Berichte in der Plattform, Überwachung und Fehleranalyse.
Änderungen an Ländern, Tarifen oder Geräten planen wir als eigene Schritte.
Leistungen von OTOKO
Mit Vodafone bietet OTOKO IoT für die Industrie mit Custom APN für weltweite Konnektivität und Projektrealisierung, einschließlich der Entwicklung von IoT-Geräten und ihrer Ausstattung mit SIMs.
Vodafone bei OTOKOIn welchen Ländern werden die Geräte eingesetzt, wie viel Energie steht zur Verfügung und wie viele Daten fallen an? Daraus leiten wir die Netztechnologie ab, etwa NB-IoT oder LTE-M für batteriebetriebene Sensoren, und prüfen, ob eine globale SIM genügt oder Länder mit Roaming-Beschränkungen ein lokales Profil über Global SIM+ verlangen.
Konnektivitätskonzept mit Netztechnologie und Länderplan.
Wir entwickeln das Gerät um die Anwendung herum: Funkmodul und Antenne, Energieversorgung, Gehäuse und Firmware mit sicheren Updates über die Luft. Prototypen testen wir im Zielnetz, bevor die Serie freigegeben wird. Wo es passt, nutzen wir vorkonfigurierte Geräte, die Vodafone für seine IoT-Plattform getestet hat.
Geprüfter Prototyp und freigegebenes Seriendesign.
Die Bauform richtet sich nach Gerät und Umgebung: steckbare SIM, eingelötete MFF2 für Vibration und Temperatur, eSIM mit Remote SIM Provisioning oder iSIM im Modul. Wir legen fest, wie SIMs in der Fertigung eingesetzt und provisioniert werden, wann sie aktiv werden und wie ein Profilwechsel über die Luft abläuft.
Festgelegte Bauform und dokumentierter Provisionierungsablauf.
Über einen Custom APN laufen die Daten der Geräte in einen eigens eingerichteten Zugangspunkt. Wir konfigurieren APN-Zugangsdaten und Zugriffslisten auf der Vodafone-Plattform, richten Rollen und Berichte ein und legen den Lebenszyklus der SIMs fest, von Test und Aktivierung über Betrieb bis zu Sperre und Austausch.
Eingerichteter APN mit Betriebs- und Lebenszyklusverfahren.
Fragen zu Vodafone NB-IoT und LTE-M
Ein eigener Zugangspunkt, über den Geräte in ein privates Netz statt ins offene Internet gelangen. Zugangsdaten und Zugriffslisten werden in der Vodafone-Plattform verwaltet.
Vodafone nennt Konnektivität in über 180 Ländern (Pressemitteilung vom 25.09.2024). Einige Länder beschränken dauerhaftes Roaming; dafür gibt es Global SIM+ mit lokalem Profil.
Ja. Wir entwickeln IoT-Geräte für Industrieanwendungen und statten sie mit SIMs aus.
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