Client API
Anwendungen können Dateien über den LAN-Crypt-Client verschlüsseln und entschlüsseln lassen.
Utimaco / Verschlüsselung
Dateiverschlüsselung in vorhandene Anwendungen und Arbeitsabläufe einbinden.
Zur Dokumentation

Integration
Bild: Utimaco (Quelle: utimaco.com)Utimaco / Integration
Dateiverschlüsselung in vorhandene Anwendungen und Arbeitsabläufe einbinden.
Für Integrationsvorhaben betrachten wir die beteiligten Anwendungen, die eingesetzten LAN-Crypt-Versionen und die benötigten Schnittstellen gemeinsam. Die konkrete Komponentenauswahl erfolgt projektbezogen.
LAN Crypt stellt Programmierschnittstellen für Client und Administration bereit. Damit lassen sich Verschlüsselung und Verwaltung in Fachanwendungen, Skripte und automatisierte Abläufe einbinden, etwa für die Anlage von Benutzern oder das Verschlüsseln von Dateien in Batch-Prozessen.
Die Dokumentation der Schnittstellen liegt bei Utimaco. Wir klären mit Ihnen die Anforderungen, prüfen, welche Schnittstelle zur eingesetzten Version passt, und begleiten die Umsetzung.
Quelle: Herstellerinformationen von Utimaco (docs.lancrypt.com), sinngemäß wiedergegeben; abgerufen am 26.09.2026. Maßgeblich sind Version, Lizenz und Einsatzbedingungen im konkreten Projekt.
Funktionen und Komponenten
Die wichtigsten Funktionen von LAN Crypt APIs & Integration, nach den Angaben von Utimaco.
Anwendungen können Dateien über den LAN-Crypt-Client verschlüsseln und entschlüsseln lassen.
Verwaltungsaufgaben wie Benutzer, Gruppen und Profile lassen sich aus .NET-Anwendungen steuern.
Für ältere Anwendungen und Skripte steht die Verwaltung über COM bereit.
Wir stimmen Versionen, Rechte und Testumgebung ab und dokumentieren die Integration.
Bilder von Utimaco
Abbildungen von Utimaco, mit Quelle unter jedem Bild.




Kenndaten und Varianten
Die Angaben nennen Quelle und Stand. Varianten und Komponenten stimmen wir für Ihr Projekt ab.
Alle Produkte der Kategorie VerschlüsselungEinsatz im Projekt
Am Anfang steht die Frage, welche Daten wo liegen und wer sie sehen darf. Dateiablagen, Netzlaufwerke, Cloud-Speicher, mobile Endgeräte und Wechselmedien verlangen unterschiedliche Verfahren: Dateiverschlüsselung schützt Inhalte unabhängig vom Speicherort, Datenträgerverschlüsselung das gesamte Gerät.
Wir erfassen mit Ihnen Datenklassen, Berechtigungsgruppen und Speicherorte und leiten daraus ab, welche Produkte und Komponenten nötig sind. Für Behörden und geheimschutzbetreute Unternehmen prüfen wir zusätzlich, ob eine Zulassung für VS-NfD und die Einsatzbedingungen der jeweiligen Version erfüllt werden.
Verschlüsselung greift in tägliche Arbeitsabläufe ein. Deshalb planen wir die Einführung in Stufen: Pilotgruppe, Ausweitung auf Abteilungen, danach die übrigen Arbeitsplätze. Schlüssel, Richtlinien und Wiederherstellungswege stehen fest, bevor die ersten Dateien verschlüsselt werden.
Administratorinnen und Administratoren erhalten eine Einweisung in Verwaltung, Schlüsselsicherung und Fehlerbilder. Die Handbücher und Installationsanleitungen stehen im Helpdesk bereit.
Nach der Einführung zählen Versionspflege und schnelle Hilfe. OTOKO übernimmt als exklusiver Distributor für die EMEA-Region First- und Second-Level-Support für Partner und Kunden und stimmt Updates mit Ihnen ab, damit Zulassungen und Einsatzbedingungen gewahrt bleiben.
Änderungen an Richtlinien, neue Standorte oder zusätzliche Plattformen planen wir als eigene Schritte, mit Test vor dem Rollout und dokumentiertem Ergebnis.
Leistungen von OTOKO
OTOKO ist exklusiver Distributor für u.trust LAN Crypt und Utimaco Disk Encryption in der EMEA-Region und übernimmt Installation sowie First- und Second-Level-Support.
Utimaco bei OTOKOWelche Dokumente gehören zusammen, wer muss sie lesen und wie wechseln Projektmitglieder? Gemeinsam übersetzen wir diese Abläufe in Schutzbereiche und Richtlinien für u.trust LAN Crypt. Bestehende Freigaben und Anwendungen beziehen wir ein, damit die Verschlüsselung den tatsächlichen Arbeitswegen folgt. Das Modell stimmen wir mit Partner und Fachbereich ab.
Daten- und Rollenmodell mit dokumentierten Schutzbereichen.
Schlüssel brauchen Verantwortliche und ein Verfahren für Ein- und Austritte, Vertretungen und Notfälle. Administration und fachlicher Datenzugriff werden bewusst getrennt. Das Recovery-Konzept stimmen wir mit den berechtigten Stellen ab und erproben es praktisch, bevor die Lösung breit ausgerollt wird. Die Übergabe erläutert die Verfahren für Administration und Fachverantwortliche.
Schlüssel- und Recovery-Konzept mit festgelegten Freigaben.
Hardware, Betriebssysteme und mobile Nutzung werden erfasst. Der Aufbau verbindet Authentisierung, Schlüsselverwaltung und Administration. Wo eine Pre-Boot-Anmeldung vorgesehen ist, nehmen wir sie einschließlich Vertretungs- und Ausfallsituationen in den Betriebsablauf auf. Verlorene Anmeldemittel, Hardwaretausch und Änderungen an der Gerätebasis prüfen wir im Pilot, bevor weitere Geräte folgen.
Geräte- und Anforderungsmatrix mit Authentisierungskonzept.
Nach einem Pilot mit realen Anwendungen installieren wir die Lösung, planen die Rolloutwellen und dokumentieren die Konfiguration. Für eingestufte Informationen gleichen wir Version, Plattform und Betriebsbedingungen mit der Zulassung ab. Danach übernimmt OTOKO den First- und Second-Level-Support. Leistungsumfang und Servicezeiten vereinbaren wir je Projekt.
Rolloutplan, dokumentierte Konfiguration und geregelte Betreuung.
Helpdesk
Anleitungen zur Einrichtung und Nutzung finden Sie in unserem Helpdesk. Wählen Sie dort die passende Sprache und Version.
Dokumentation durchsuchenFragen zu LAN Crypt APIs & Integration
Dateiverschlüsselung schützt Inhalte auch auf Servern, in der Cloud und beim Austausch, weil die Datei selbst verschlüsselt bleibt. Datenträgerverschlüsselung schützt das gesamte Gerät, etwa bei Verlust eines Notebooks. Viele Organisationen kombinieren beides.
Maßgeblich ist der Eintrag in der BSI-Liste zugelassener IT-Sicherheitsprodukte mit Version und Einsatzbedingungen. Die Daten stehen mit Stand und Quelle auf den Seiten von LAN Crypt und Disk Encryption; wir prüfen die passende Version für Ihr Projekt.
OTOKO übernimmt First- und Second-Level-Support für Partner und Kunden. Dokumentation und Anleitungen finden Sie im Helpdesk.
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